Gesund ernähren

Ausgewogen schmeckts

Ausgewogen macht fit

Ausgewogen macht fit

Am besten für unseren Körper ist eine ausgewogene Ernährung – mit ausreichend Obst und Gemüse. So versorgen wir uns mit wichtigen Inhaltsstoffen wie Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen. Und bringen Abwechslung in unseren Speiseplan!

Wenn ihr mehr Obst und Gemüse beim Frühstück, zum Pausenbrot oder als kleinere Zwischenmahlzeiten am Nachmittag esst, könnt ihr euch besser konzentrieren und Hausaufgaben einfacher erledigen, weil euer Körper regelmäßig gesunden Nachschub kriegt.

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Butter selbst machen (Kopie 1)

Butter selbst machen

Kennst du die Geschichte, in der ein Frosch in ein Glas mit Sahne fällt und nicht weiß, wie er wieder herauskommen soll?

Zeichnung eines braunen Kruges mit Milch und einem grünen Frosch, der auf dem Rand sitzt.Was der Frosch kann, kannst du schon lange!

Er strampelt so lange, bis er merkt, dass aus der Sahne Butter geworden ist. Dadurch kommt er plötzlich ganz leicht aus dem Glas heraus. 
So einfach entsteht tatsächlich Butter: Die kannst du ganz leicht selber machen und sie schmeckt wirklich besonders. Hier erfährst du, wie es geht.
 

Fülle einen halben Becher kalte Sahne in ein sauberes Marmeladenglas. Schraub den Deckel fest zu. Schüttel danach die Sahne im Glas kräftig etwa zehn Minuten – hier ist Geduld gefragt. Die Buttermilch setzt sich ab und ein Butterklumpen entsteht. Nun lass die Butter abtropfen – und genieß dein selbstgemachtes Butterbrot. Lecker!

Übrigens wurde Butter früher in speziellen Butterfässern gemacht. Das sind Tonnen – meistens aus Holz – in denen der abgeschöpfte Rahm zu Butter gestampft wird. Für echte Butter-Fans lohnt ein Blick in die Ernährungspyramide. Zu viel Fett vermeiden, auch wenn die Butter noch so gut schmeckt!

Portulak

Portulak

Kleine grüne Pflanzen mit runden Blättern im Blumentopf

Säuerlich und Nussig
Kennst du Portulak? Oder Postelein? Das ist eine alte Gemüsesorte mit erfrischend säuerlichem Aroma.

Schon die alten Ägypter benutzten Portulak oder Postelein als Gemüse und Heilpflanze. In Europa wurde Portulak im Mittelalter gegessen, ist aber dann in Vergessenheit geraten. Nun wurde er wieder entdeckt. 

Du kannst daraus einen frischen Salat zubereiten. Portulak schmeckt pur, aber auch mit Gurke, Tomaten, Kopfsalat oder Radicchio. Da das Kraut leicht salzig schmeckt, darf nur vorsichtig gewürzt werden.

Garnieren kann man den Salat mit gerösteten Kürbiskernen, Birnenwürfeln oder Rosinen. Auch mit Quark, in Suppen und Kräutersoßen schmeckt Portulak.

Manche bereiten ihn auch wie Spinat zu und essen ihn zu Fleisch oder Fisch. Die Blütenknospen können wie Kapern verwendet werden. Neben Sommerportulak gibt es übrigens auch Winterportulak, der ebenfalls Postelein genannt wird.

5 am Tag (Kopie 1)

Luzy liegend

Sprechblase Anna

Hast du schon mal überlegt, wie oft am Tag du Obst und Gemüse isst?

5 am Tag

5 am Tag

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass man am besten fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag essen sollte, um fit und gesund zu bleiben. Eine Portion ist so viel, wie in deine Hand passt. Geschnippelt, geraspelt, gekocht oder roh: lecker und gesund.

Auf der Website "5 am Tag" findest du viele nützliche Tipps, wie du dir deine fünf Portionen Obst und Gemüse einfach und schmackhaft zusammenstellen kannst.

Vielleicht hast du ja Lust, eine Woche lang mit deiner Familie eine Strichliste zu führen. Mal sehen, wer gewinnt... Der darf sich zur Belohnung sein Lieblingsessen wünschen.

Freche Tomate, Karotte, Apfel, Erdbeere und Brokkoli hüpfen nacheinander hoch und machen eine La Ola Welle.

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Ernährungspyramide